Die kundenspezifische Anpassung eines Laserdiodenmoduls erfordert eine sorgfältige Planung und Zusammenarbeit mit erfahrenen Herstellern, um sicherzustellen, dass das Endprodukt genau Ihren Anwendungsanforderungen entspricht. Nachfolgend finden Sie einen umfassenden, umsetzbaren Leitfaden:
Grundsätzlich besteht ein Laserdiodenmodul aus einer Laserdiode, einer oder mehreren Linsen und einer Antriebselektronik, verpackt in einem Lasermodulgehäuse. Lasermodule werden in einer Vielzahl von Anwendungen eingesetzt, von der Bereitstellung einer visuellen Führung für Ausrichtungsanwendungen über die Aushärtung beim 3D-Druck bis hin zur Ermöglichung von 3D-Messungen.
Infrarot-Laserdioden revolutionieren mit ihrem effizienten, unsichtbaren Licht die Industrie. Aber was macht sie so entscheidend? In diesem Artikel befassen wir uns mit der Technologie hinter Infrarot-Laserdioden. Sie erfahren, wie sie funktionieren, welche Hauptanwendungen sie haben und warum sie sich von anderen Lasern abheben.
Beim SLS (selektives Lasersintern) werden blaue Diodenlaser (ca. 445–450 nm) als leistungsstarke, fokussierte Lichtquellen verwendet, um feines Polymerpulver (wie Nylon) Schicht für Schicht selektiv zu schmelzen und zu festen 3D-Objekten zu verschmelzen, indem Querschnitte nachgezeichnet werden. Die Wellenlänge des Lasers ist für die Absorption durch dunkle Pulver optimiert und ermöglicht so die Herstellung starker, funktioneller Teile ohne Stützen.